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Version vom 1. Februar 2019, 09:52 Uhr von Haensgen (Diskussion | Beiträge)

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Im Jahr 2015 wurde ein Initiativ-Projekt des ZTD begonnen, finanzierbar aus den Überschüssen der anderen erfolgreichen Drittmittelprojekte.

Dieses wichtige Gebiet bedarf gründlicherer Forschungen.

Thesen zur Beschreibung der Ausgangslage:

  • Wikipedia startete als Freiwilligenprojekt und ist es noch heute in seinen Grundzügen (Wikimedia als Verein hat zwar mittlerweile auch Mittel und bezahlte personelle Ressourcen, wichtige Entscheide werden heute immer noch "basisdemokratisch" getroffen, indem die Autoren in sogenannnten Meinungsbildern abstimmen. Die Gefahr, dass die professionellen Strukturen mehr Enfluss erlangen wollen oder erlangen, besteht.
  • Heute ist ein Umfang und Einfluss der Wikipedia erreicht, der es als das einflussreichste Wissensmedium dastehen lässt.
  • Die Widersprüche zwischen Einfluss und Art der Erarbeitung nehmen wegen der Komplexität aller Prozesse zu. Wenn Wikipedia am besten "systemisch" erklärt werden kann, kann sie "opfer iher Komplexität" werden.


Fragestellungen

  1. Wie können Fachautoren dauerhaft dazu motiviert werden, mitzuarbeiten, welche Informationen sollte man diesen geben (Mentorenprogramm) und wie sollte man eine geplante Initiative der Deutschen Gesellschaft für Psychologie zur Gewinnuung vo Fachautoren begleigen? Hier eine geplante Initiative, die man üunterstützen sollte
  2. Wie entstehen Konflikte in WP und wie kann man helfen, diese zu lösen?
  3. Wie sind die Relevanzkriterien für Fachgebiete zu gestalten (Beispiel Psychologie), welche Grenzen gibt es zwischen einer allgemeinen Enzyklopädie (wie Wikipedia) und einer Fach-Enzyklopädie? Kann man diese Kriterien annähern?
  4. Gibt es Verwerfungen im politischen Bereich und bei Biografien

Der Autor arbeitet seit langem aktiv bei Wikipedia mit. Er legt darauf Wert, dass gemäss der Wikipedia-Regeln trotz teilweiser Bekanntheit die Anonymität in Wikipdia gewahrt bleibt. Da einige Thesen der Diskussion mit anderen Wikipedianern bedürfen, finden dies aktuell in Wikipedia unter Benutzernamen statt. Auch aus Günden der Transparenz wird dies hier nicht gespiegelt. Am Ende sollen die Analysen mit Optionen einer Weiterentwicklung in einem Buch dargestellt werden. Es ist nicht geplant, irgendwelche Personen "vorzuführen" oder auch sonst wie gewisse Filmer in der Öffentlichkeit im Moment vorzugehen, um Wikipedia zu skandalisieren. Dazu ist sie ein viel zu schönes Hobby, was erhalten werden muss.


Literatur