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(Kosten der Ausbildung und Ausbau)
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* [http://bazonline.ch/schweiz/standard/Mit-300-zusaetzlichen-Ausbildungsplaetzen-gegen-den-Aerztemangel/story/10108175 ''Mit 300 zusätzlichen Ausbildungsplätzen gegen den Ärztemangel Basler Zeitung vom 24.8.2012] In der Schweiz sollen künftig pro Jahr 1100 ausgebildete Mediziner die Universitäten verlassen. Wer die Mehrkosten von 56 Millionen Franken '''jährlich''' tragen soll, ist noch unklar.''
 
* [http://bazonline.ch/schweiz/standard/Mit-300-zusaetzlichen-Ausbildungsplaetzen-gegen-den-Aerztemangel/story/10108175 ''Mit 300 zusätzlichen Ausbildungsplätzen gegen den Ärztemangel Basler Zeitung vom 24.8.2012] In der Schweiz sollen künftig pro Jahr 1100 ausgebildete Mediziner die Universitäten verlassen. Wer die Mehrkosten von 56 Millionen Franken '''jährlich''' tragen soll, ist noch unklar.''
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* [http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/300-aerzte-mehr-pro-jahr-1.17516062 300 Ärzte mehr pro Jahr NZZ vom 23.8.13] ''Die Zahl der Studienplätze an den medizinischen Fakultäten wird bis 2018 auf 1100 erhöht. Wie sich Bund und Kantone die Mehrkosten teilen, ist noch offen.''
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* [http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/schweiz-bund-bundesrat-mittel-kampf-aerztemangel-1.18047502 Bund will kein zusätzlichen Mittel gegen Ärztemangel sprechen NZZ vom 15.3. 2013] ''Die Departemente für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) und des Innern (EDI) machen geltend, die Bundessubventionen seien mit den jährlichen 3,7 Prozent für die Periode 2013 und 2016 schon genug angehoben worden. Die Schweizer Universitäten müssen sich deshalb vorerst mit den bisherigen Beiträgen zufrieden geben.''
 
* [http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/schweiz-bund-bundesrat-mittel-kampf-aerztemangel-1.18047502 Bund will kein zusätzlichen Mittel gegen Ärztemangel sprechen NZZ vom 15.3. 2013] ''Die Departemente für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) und des Innern (EDI) machen geltend, die Bundessubventionen seien mit den jährlichen 3,7 Prozent für die Periode 2013 und 2016 schon genug angehoben worden. Die Schweizer Universitäten müssen sich deshalb vorerst mit den bisherigen Beiträgen zufrieden geben.''
  

Version vom 23. April 2013, 16:23 Uhr

Pressmeldungen zu Themen, die im BLOG behandelt werden

NC abschaffen?

Ärztemangel?

  • Ärztemangel und Pflegenotstand? Freiburger Nachrichten von Felix Schneuwly 13.1.2013 "Es gibt zu wenig Ärzte und Pflegepersonal", behaupten immer wieder Fachleute, die im Gesundheitswesen ihr Geld verdienen. Und immer, wenn ein angebliches Problem die öffentliche Diskussion dominiert, fühlen sich Politiker berufen, dieses mit ihrem einzigen Werkzeug, der Regulierung, zu lösen. Es lohnt sich aber, die Situation zuerst genauer zu analysieren, bevor mit wilder Regulierungshektik Probleme eher geschaffen oder verschärft, statt gelöst werden. Schauen wir uns also das medizinische Versorgungsangebot in der Schweiz etwas genauer an und überlegen uns, ob es auch andere Lösungsansätze für die zukünftige medizinische Versorgung geben könnte, als einfach blind das ausbauen, was wir heute bereits haben.

Kosten der Ausbildung und Ausbau

  • 300 Ärzte mehr pro Jahr NZZ vom 23.8.13 Die Zahl der Studienplätze an den medizinischen Fakultäten wird bis 2018 auf 1100 erhöht. Wie sich Bund und Kantone die Mehrkosten teilen, ist noch offen.

Gesundheitskosten

  • 2011 Mitteilung Gesundheitskosten 2011 News.admin.ch 64,6 Milliarden Franken, das sind 680 Franken pro Person und Monat. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Gesundheitsausgaben um 3,4 Prozent oder um 19 Franken pro Person und Monat. Das Verhältnis der Gesundheitsausgaben zum Bruttoinlandprodukt (BIP) stieg leicht an und erreichte 2011 einen Stand von 11,0 Prozent (10,9% im Vorjahr).

Ärzte-Statistiken

Maturanoten als Zulassungskriterium