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*[http://www.derbund.ch/bern/kanton/Abschaffung-des-Numerus-clausus-beseitigt-den-Aerztemangel-nicht/story/22363175 Abschaffung des Numerus clausus beseitigt den Ärztemangel nicht] - Der Bund vom 22.4.2013 | *[http://www.derbund.ch/bern/kanton/Abschaffung-des-Numerus-clausus-beseitigt-den-Aerztemangel-nicht/story/22363175 Abschaffung des Numerus clausus beseitigt den Ärztemangel nicht] - Der Bund vom 22.4.2013 | ||
*[http://www.derbund.ch/bern/kanton/Diskussion-muss-losgeloest-vom-Numerus-clausus-gefuehrt-werden/story/31567595 Diskussion muss losgelöst vom Numerus clausus geführt werden (Interview mit Jürg Schupp, Präsident der FMH)] Der Bund vom 22.4.13 | *[http://www.derbund.ch/bern/kanton/Diskussion-muss-losgeloest-vom-Numerus-clausus-gefuehrt-werden/story/31567595 Diskussion muss losgelöst vom Numerus clausus geführt werden (Interview mit Jürg Schupp, Präsident der FMH)] Der Bund vom 22.4.13 | ||
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| + | == Ärztemangel? == | ||
| + | * [http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/aerztemangel-gibt-es-nicht-1.13429321 Ärztemangel gibt es nicht? NZZ vom 27.11.11 Die Schweiz hat ein Problem mit ihren Ärzten. Offiziell gibt es zu wenige. Das ist falsch: Ärzte gibt es in der Schweiz genug – sie tun nur das Falsche. Von Benjamin Tommer] | ||
== Maturanoten als Zulassungskriterium == | == Maturanoten als Zulassungskriterium == | ||
Version vom 23. April 2013, 13:22 Uhr
Pressmeldungen zu Themen, die im BLOG behandelt werden
Inhaltsverzeichnis
NC abschaffen?
- Abschaffung des Numerus clausus beseitigt den Ärztemangel nicht - Der Bund vom 22.4.2013
- Diskussion muss losgelöst vom Numerus clausus geführt werden (Interview mit Jürg Schupp, Präsident der FMH) Der Bund vom 22.4.13
Ärztemangel?
Maturanoten als Zulassungskriterium
- Studienerfolg: Vorhersage durch Schulnoten (Tagungsbericht) science.ORF.at vom 12.4.2013
Gesundheitskosten und Kosten der Ausbildung
- Initiative Bund und Kantone. 400 Mehrplätze kosten 200 Millionen Franken
- 2011 64,6 Milliarden Franken, das sind 680 Franken pro Person und Monat. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Gesundheitsausgaben um 3,4 Prozent oder um 19 Franken pro Person und Monat. Das Verhältnis der Gesundheitsausgaben zum Bruttoinlandprodukt (BIP) stieg leicht an und erreichte 2011 einen Stand von 11,0 Prozent (10,9% im Vorjahr.