Presseecho: Unterschied zwischen den Versionen

Aus ZTDWIKI
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Ärzte-Statistiken)
(Ärzte-Statistiken)
Zeile 32: Zeile 32:
 
*[http://www.obsan.admin.ch/bfs/obsan/de/index/05/publikationsdatenbank.html OBSAN Gesundheitsdatenbank]
 
*[http://www.obsan.admin.ch/bfs/obsan/de/index/05/publikationsdatenbank.html OBSAN Gesundheitsdatenbank]
 
**[http://www.obsan.admin.ch/bfs/obsan/de/index/05/publikationsdatenbank.Document.165193.pdf Obsan Bulletin 3/2012 Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz – Bestand und Entwicklungen bis 2011] In ärztlichen Praxen beträgt der Anteil Ärztinnen/Ärzte nach Diplomherkunft Schweiz 85.9% (2008) bzw. 82.6% (2011).  
 
**[http://www.obsan.admin.ch/bfs/obsan/de/index/05/publikationsdatenbank.Document.165193.pdf Obsan Bulletin 3/2012 Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz – Bestand und Entwicklungen bis 2011] In ärztlichen Praxen beträgt der Anteil Ärztinnen/Ärzte nach Diplomherkunft Schweiz 85.9% (2008) bzw. 82.6% (2011).  
**''Auf diese Studie beruhen vor allem die heutigen Sorgen, das "möglicherweise" nicht genügend Nachwuchs für die aus Altergründen ausscheidenden Ärztinnen und Ärzte ausgebildet wird. Zum einen geht die Studien von einer Absolventenquote von 60% (wie in den Zeiten vor dem NC) aus, heute sind mit NC 80% realistisch. Mit 20% Kapazitätsausbau und 20% mehr Abschlüsse wären schon 40% mehr Absolventen verfügbar. Ausserdem wird berechnet, dass der '''gesamte''' Nachwuchs in der Schweiz ausgebildet werden soll, was aufgrund der Internationalisierung noch einmal genauer geprüft werden sollte (siehe  der Beitrag zum  [[EMS#Die_Schweizer_Medizin.2C_die_Ausl.C3.A4nderInnen_und_der_.C3.84rztebedarf|"Ausländerproblem" in den Medizinalberufen]].
+
::''Auf diese Studie beruhen vor allem die heutigen Sorgen, das "möglicherweise" nicht genügend Nachwuchs für die aus Altergründen ausscheidenden Ärztinnen und Ärzte ausgebildet wird. Zum einen geht die Studien von einer Absolventenquote von 60% (wie in den Zeiten vor dem NC) aus, heute sind mit NC 80% realistisch. Mit 20% Kapazitätsausbau und 20% mehr Abschlüsse wären schon 40% mehr Absolventen verfügbar. Ausserdem wird berechnet, dass der '''gesamte''' Nachwuchs in der Schweiz ausgebildet werden soll, was aufgrund der Internationalisierung noch einmal genauer geprüft werden sollte (siehe  der Beitrag zum  [[EMS#Die_Schweizer_Medizin.2C_die_Ausl.C3.A4nderInnen_und_der_.C3.84rztebedarf|"Ausländerproblem" in den Medizinalberufen]].
  
  

Version vom 24. April 2013, 07:55 Uhr

Pressmeldungen zu Themen, die im BLOG behandelt werden

NC abschaffen?

Ärztemangel?

  • Ärztemangel und Pflegenotstand? Freiburger Nachrichten von Felix Schneuwly 13.1.2013 "Es gibt zu wenig Ärzte und Pflegepersonal", behaupten immer wieder Fachleute, die im Gesundheitswesen ihr Geld verdienen. Und immer, wenn ein angebliches Problem die öffentliche Diskussion dominiert, fühlen sich Politiker berufen, dieses mit ihrem einzigen Werkzeug, der Regulierung, zu lösen. Es lohnt sich aber, die Situation zuerst genauer zu analysieren, bevor mit wilder Regulierungshektik Probleme eher geschaffen oder verschärft, statt gelöst werden. Schauen wir uns also das medizinische Versorgungsangebot in der Schweiz etwas genauer an und überlegen uns, ob es auch andere Lösungsansätze für die zukünftige medizinische Versorgung geben könnte, als einfach blind das ausbauen, was wir heute bereits haben.

Kosten der Ausbildung und Ausbau

  • 300 Ärzte mehr pro Jahr NZZ vom 23.8.13 Die Zahl der Studienplätze an den medizinischen Fakultäten wird bis 2018 auf 1100 erhöht. Wie sich Bund und Kantone die Mehrkosten teilen, ist noch offen.

Gesundheitskosten

  • 2011 Mitteilung Gesundheitskosten 2011 News.admin.ch 64,6 Milliarden Franken, das sind 680 Franken pro Person und Monat. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Gesundheitsausgaben um 3,4 Prozent oder um 19 Franken pro Person und Monat. Das Verhältnis der Gesundheitsausgaben zum Bruttoinlandprodukt (BIP) stieg leicht an und erreichte 2011 einen Stand von 11,0 Prozent (10,9% im Vorjahr).

Ärzte-Statistiken

Auf diese Studie beruhen vor allem die heutigen Sorgen, das "möglicherweise" nicht genügend Nachwuchs für die aus Altergründen ausscheidenden Ärztinnen und Ärzte ausgebildet wird. Zum einen geht die Studien von einer Absolventenquote von 60% (wie in den Zeiten vor dem NC) aus, heute sind mit NC 80% realistisch. Mit 20% Kapazitätsausbau und 20% mehr Abschlüsse wären schon 40% mehr Absolventen verfügbar. Ausserdem wird berechnet, dass der gesamte Nachwuchs in der Schweiz ausgebildet werden soll, was aufgrund der Internationalisierung noch einmal genauer geprüft werden sollte (siehe der Beitrag zum "Ausländerproblem" in den Medizinalberufen.


Maturanoten als Zulassungskriterium