Presseecho: Unterschied zwischen den Versionen

Aus ZTDWIKI
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Ärztemangel?)
(Ärztemangel?)
Zeile 13: Zeile 13:
  
 
* [http://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Keine-Angst-vor-einem-Arztemangel-Herr-Bundesrat  Keine Angst vor einem Ärztemangel, Herr Bundesrat! von Urs P. Gasche 21.8.2012 Infosperber]'' Alle plappern es nach: Bald haben wir zu wenig Ärzte. Doch für die Patienten wäre es besser, wir hätten keine Ärzteschwemme.''
 
* [http://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Keine-Angst-vor-einem-Arztemangel-Herr-Bundesrat  Keine Angst vor einem Ärztemangel, Herr Bundesrat! von Urs P. Gasche 21.8.2012 Infosperber]'' Alle plappern es nach: Bald haben wir zu wenig Ärzte. Doch für die Patienten wäre es besser, wir hätten keine Ärzteschwemme.''
 
* [http://bazonline.ch/schweiz/standard/Mit-300-zusaetzlichen-Ausbildungsplaetzen-gegen-den-Aerztemangel/story/10108175 ''Mit 300 zusätzlichen Ausbildungsplätzen gegen den Ärztemangel Basler Zeitung vom 24.8.2012] In der Schweiz sollen künftig pro Jahr 1100 ausgebildete Mediziner die Universitäten verlassen. Wer die Mehrkosten von 56 Millionen Franken jährlich tragen soll, ist noch unklar.''
 
  
 
* [http://www.freiburger-nachrichten.ch/blogs/pendlerblog/aerztemangel-und-pflegenotstand Ärztemangel und Pflegenotstand? Freiburger Nachrichten von Felix Schneuwly 13.1.2013] ''"Es gibt zu wenig Ärzte und Pflegepersonal", behaupten immer wieder Fachleute, die im Gesundheitswesen ihr Geld verdienen. Und immer, wenn ein angebliches Problem die öffentliche Diskussion dominiert, fühlen sich Politiker berufen, dieses mit ihrem einzigen Werkzeug, der Regulierung, zu lösen. Es lohnt sich aber, die Situation zuerst genauer zu analysieren, bevor mit wilder Regulierungshektik Probleme eher geschaffen oder verschärft, statt gelöst werden. Schauen wir uns also das medizinische Versorgungsangebot in der Schweiz etwas genauer an und überlegen uns, ob es auch andere Lösungsansätze für die zukünftige medizinische Versorgung geben könnte, als einfach blind das ausbauen, was wir heute bereits haben.''
 
* [http://www.freiburger-nachrichten.ch/blogs/pendlerblog/aerztemangel-und-pflegenotstand Ärztemangel und Pflegenotstand? Freiburger Nachrichten von Felix Schneuwly 13.1.2013] ''"Es gibt zu wenig Ärzte und Pflegepersonal", behaupten immer wieder Fachleute, die im Gesundheitswesen ihr Geld verdienen. Und immer, wenn ein angebliches Problem die öffentliche Diskussion dominiert, fühlen sich Politiker berufen, dieses mit ihrem einzigen Werkzeug, der Regulierung, zu lösen. Es lohnt sich aber, die Situation zuerst genauer zu analysieren, bevor mit wilder Regulierungshektik Probleme eher geschaffen oder verschärft, statt gelöst werden. Schauen wir uns also das medizinische Versorgungsangebot in der Schweiz etwas genauer an und überlegen uns, ob es auch andere Lösungsansätze für die zukünftige medizinische Versorgung geben könnte, als einfach blind das ausbauen, was wir heute bereits haben.''

Version vom 23. April 2013, 15:39 Uhr

Pressmeldungen zu Themen, die im BLOG behandelt werden

NC abschaffen?

Ärztemangel?

  • Ärztemangel und Pflegenotstand? Freiburger Nachrichten von Felix Schneuwly 13.1.2013 "Es gibt zu wenig Ärzte und Pflegepersonal", behaupten immer wieder Fachleute, die im Gesundheitswesen ihr Geld verdienen. Und immer, wenn ein angebliches Problem die öffentliche Diskussion dominiert, fühlen sich Politiker berufen, dieses mit ihrem einzigen Werkzeug, der Regulierung, zu lösen. Es lohnt sich aber, die Situation zuerst genauer zu analysieren, bevor mit wilder Regulierungshektik Probleme eher geschaffen oder verschärft, statt gelöst werden. Schauen wir uns also das medizinische Versorgungsangebot in der Schweiz etwas genauer an und überlegen uns, ob es auch andere Lösungsansätze für die zukünftige medizinische Versorgung geben könnte, als einfach blind das ausbauen, was wir heute bereits haben.

Maturanoten als Zulassungskriterium

Gesundheitskosten und Kosten der Ausbildung

  • 2011 Mitteilung Gesundheitskosten 2011 News.admin.ch 64,6 Milliarden Franken, das sind 680 Franken pro Person und Monat. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Gesundheitsausgaben um 3,4 Prozent oder um 19 Franken pro Person und Monat. Das Verhältnis der Gesundheitsausgaben zum Bruttoinlandprodukt (BIP) stieg leicht an und erreichte 2011 einen Stand von 11,0 Prozent (10,9% im Vorjahr).

Statistiken