Presseecho: Unterschied zwischen den Versionen
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* [http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/kantone-und-universitaeten-gemeinsam-gegen-aerztemangel-1.17490986 Kantone und Universitäten gemeinsam gegen Ärztemangel NZZ vom 17.8.2012] ''Das Problem ist seit geraumer Zeit bekannt, nun wird ein neuer Anlauf zur seiner Behebung unternommen: Kantone und Universitäten wollen gemeinsam gegen den Ärztemangel ankämpfen. Dabei zählen sie auch auf eine finanzielle Beteiligung des Bundes.'' | * [http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/kantone-und-universitaeten-gemeinsam-gegen-aerztemangel-1.17490986 Kantone und Universitäten gemeinsam gegen Ärztemangel NZZ vom 17.8.2012] ''Das Problem ist seit geraumer Zeit bekannt, nun wird ein neuer Anlauf zur seiner Behebung unternommen: Kantone und Universitäten wollen gemeinsam gegen den Ärztemangel ankämpfen. Dabei zählen sie auch auf eine finanzielle Beteiligung des Bundes.'' | ||
| − | * [http://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Keine-Angst-vor-einem-Arztemangel-Herr-Bundesrat Keine Angst vor einem Ärztemangel, Herr Bundesrat! von Urs P. Gasche 21. August 2012 Infosperber]''Alle plappern es nach: Bald haben wir zu wenig Ärzte. Doch für die Patienten wäre es besser, wir hätten keine Ärzteschwemme.'' | + | * [http://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Keine-Angst-vor-einem-Arztemangel-Herr-Bundesrat Keine Angst vor einem Ärztemangel, Herr Bundesrat! von Urs P. Gasche 21. August 2012 Infosperber]'' Alle plappern es nach: Bald haben wir zu wenig Ärzte. Doch für die Patienten wäre es besser, wir hätten keine Ärzteschwemme.'' |
* [http://bazonline.ch/schweiz/standard/Mit-300-zusaetzlichen-Ausbildungsplaetzen-gegen-den-Aerztemangel/story/10108175 ''Mit 300 zusätzlichen Ausbildungsplätzen gegen den Ärztemangel Basler Zeitung vom 24.8.2012] In der Schweiz sollen künftig pro Jahr 1100 ausgebildete Mediziner die Universitäten verlassen. Wer die Mehrkosten von 56 Millionen Franken jährlich tragen soll, ist noch unklar.'' | * [http://bazonline.ch/schweiz/standard/Mit-300-zusaetzlichen-Ausbildungsplaetzen-gegen-den-Aerztemangel/story/10108175 ''Mit 300 zusätzlichen Ausbildungsplätzen gegen den Ärztemangel Basler Zeitung vom 24.8.2012] In der Schweiz sollen künftig pro Jahr 1100 ausgebildete Mediziner die Universitäten verlassen. Wer die Mehrkosten von 56 Millionen Franken jährlich tragen soll, ist noch unklar.'' | ||
Version vom 23. April 2013, 14:31 Uhr
Pressmeldungen zu Themen, die im BLOG behandelt werden
Inhaltsverzeichnis
NC abschaffen?
- Abschaffung des Numerus clausus beseitigt den Ärztemangel nicht - Der Bund vom 22.4.2013
- Diskussion muss losgelöst vom Numerus clausus geführt werden (Interview mit Jürg Schupp, Präsident der FMH) Der Bund vom 22.4.13
Ärztemangel?
- Ärztemangel gibt es nicht? NZZ vom 27.11.11 von Benjamin Tommer Die Schweiz hat ein Problem mit ihren Ärzten. Offiziell gibt es zu wenige. Das ist falsch: Ärzte gibt es in der Schweiz genug – sie tun nur das Falsche.
- Kantone und Universitäten gemeinsam gegen Ärztemangel NZZ vom 17.8.2012 Das Problem ist seit geraumer Zeit bekannt, nun wird ein neuer Anlauf zur seiner Behebung unternommen: Kantone und Universitäten wollen gemeinsam gegen den Ärztemangel ankämpfen. Dabei zählen sie auch auf eine finanzielle Beteiligung des Bundes.
- Keine Angst vor einem Ärztemangel, Herr Bundesrat! von Urs P. Gasche 21. August 2012 Infosperber Alle plappern es nach: Bald haben wir zu wenig Ärzte. Doch für die Patienten wäre es besser, wir hätten keine Ärzteschwemme.
- Mit 300 zusätzlichen Ausbildungsplätzen gegen den Ärztemangel Basler Zeitung vom 24.8.2012 In der Schweiz sollen künftig pro Jahr 1100 ausgebildete Mediziner die Universitäten verlassen. Wer die Mehrkosten von 56 Millionen Franken jährlich tragen soll, ist noch unklar.
- Ärztemangel und Pflegenotstand? Freiburger Nachrichten von Felix Schneuwly 13.1.2013 Es gibt zu wenig Ärzte und Pflegepersonal», behaupten immer wieder Fachleute, die im Gesundheitswesen ihr Geld verdienen. Und immer, wenn ein angebliches Problem die öffentliche Diskussion dominiert, fühlen sich Politiker berufen, dieses mit ihrem einzigen Werkzeug, der Regulierung, zu lösen. Es lohnt sich aber, die Situation zuerst genauer zu analysieren, bevor mit wilder Regulierungshektik Probleme eher geschaffen oder verschärft, statt gelöst werden. Schauen wir uns also das medizinische Versorgungsangebot in der Schweiz etwas genauer an und überlegen uns, ob es auch andere Lösungsansätze für die zukünftige medizinische Versorgung geben könnte, als einfach blind das ausbauen, was wir heute bereits haben.
Maturanoten als Zulassungskriterium
- Studienerfolg: Vorhersage durch Schulnoten (Tagungsbericht) science.ORF.at vom 12.4.2013